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Die Schwestern und Ärzte sind (fast) alle sehr nett, und zuvorkommend. Dieser Beginn einer stationären Behandlung ist extrem stressauslösend. Hier muss dringend nachgearbeitet werden. Der behandelnde Arzt sehr nett und wertschätzend. Das Personal ist sehr hilfsbereit und freundlich.
Hervorragende Durchführung der Hand OP im Krankenhaus Schwerte
Die Beratung sowie das offene Ohr von Pflegepersonal und Ärzten schätze ich sehr. Zwei Zweibettzimmer teilen sich ein Bad. Mit dem OP Ergebnis bin ich schon jetzt sehr zufrieden, obwohl es erst 1 Woche her ist.
Leider keine weitere Reaktion und keine Information bezüglich Einzelzimmer. Nach Beschwerde wurde mir ein Zweibettzimmer zugeteilt, um ein Einzelzimmer wollte man sich kümmern. Heut morgen wurde mir ein Dreibettzimmer zugewiesen , da angeblich alle anderen Zimmer belegt waren. Ich bat um ein Einzelzimmer und um Mitteilung falls kein Einzelzimmer möglich. Aber diese Klinik – und vor allem diese Station nebst dem gesamten dort tätigen Personal – kann ich für meinen Teil nur wärmstens weiterempfehlen!
Bewertungen
2mal KG.Für Schmerzpatienten ist das deutlich zu wenig. Alles super,die Ärzte,das Pflegepersonal,die Therapeuten, die Service- und Reinigungskräfte. Die Betten waren zudem sehr dreckig und das Badezimmer ebenfalls! Von einem Krankenhaus das sehr viele Schilddrüsen op’s macht hätte ich ein besseres Ergebnis erwartet. Es soll sofort operiert werden.
Hochprofessionelle Behandlung in allen Phasen
Mit Bus und Bahn unterwegs war und gehbehindert bin habe ich es leider nicht geschafft nach insgesamt 6Std.,plus 2Std Rückfahrt länger zu warten! Sehr geehrte Patientin, wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Sehr nette Anästhesistin und die Mitarbeiter der Naturheilkunde/Psycho-Abteilung. Aufnahmetag desaströs – 8,25 Stunden in der Ecke im Folkwang-Flügel gesessen (mit 2 Masken) – für 2 Gespräche und 1 Spritze (insgesamter Zeitaufwand 1,5h). Hätte nicht sein müssen, wie ich bei mittlerweile 2 Beratungen bei anderen Fachärzten wie vermutet auch bestätigt bekommen habe. Nach 5 (!) Monaten leider auch immer noch Dauerschmerzen (bei der 1. OP nicht nennenswerte paar Tage) – bis jetzt nicht in den Griff zu kriegen.
Als Mischbild einer kardialen Dekompensation und begleitenden Exazerbation der COPD auf der Intensivstation im Knappschaftskrankenhaus sehr gut versorgt. Meine Vorschläge – die von dem Klinikarzt gegebenen Medikamente wieder zu geben – wurden bewusst ignoriert.Mir blieb nichts anderes übrig als meine Mutter erneut stationär aufnehmen zu lassen. Ich war sehr zufrieden mit der Behandlung- sowohl menschlich als auch medizinisch kann ich diesen Arzt nur empfehlen. Sehr gutes Pflegepersonal,die Ärzte und Therapeuten sowie die Psychologen alle top. Und am nächsten Tag wurde es wieder verschoben, und das drei Tage hintereinander, gleiche absage das nicht früh morgens wo man wieder essen kann, sondern gegen 12 Uhr, Traurig echt … Fehlen der Maske wurde erst gemerkt, wenn fast alle Mitarbeiter Dienstschluss hatten und da ich schon da war einfachso mehrere Sensoren draufgeklebt und die vom Hausarzt erteilte Diagnose bestätigt.
Mit mehreren Bypasses und Stents er hat Diabetes (2) , Kompartment Syndrom in beiden Beinen und er leidet an einer heftigen Polyneuropathie. Jetzt sieht die operierte Brust fest und straff aus, so wie bei jüngeren Frauen und nicht einer 50jährigen Mutter ????. Ich wurde Ende September im KEM wegen Brustkrebs operiert. Chefarzt bei Visite sehr freundlich und bemüht, aber es fehlten Informationen in der Akte. Den Aufpreis für Folkwang (als Kassenpatientin) habe ich gerne bezahlt.
Bei der Mammographie nach dem halben Jahr sah das Bild nicht anders aus als im Januar, aber jetzt wurde jemand aufmerksam und die Biopsie ergab tatsächlich ein bösartiges Mammakarzinom! Der Arzt ist leider nicht mehr hier tätig! Blasenkatheter verutscht floss nicht mehr so ab, blasenkatheter war defekt, auf mehrfacher Nachfrage beim Assistenzarzt und klagen von Schmerzen, wurde er sehr ungehalten, und ist laut geworden, als ich ihm sagte das ich merke da ist was nicht OK, und das dem nach gegangen werden sollte.
- Ich wurde im Juli 2025 im KEM operiert, vorher schon mehrere Termine im Brustzentrum.
- Großes Kompliment für das was die Ärzte und das Pflegepersonal auf der Station Tag täglich leisten.
- Dann stand ich mit meinen Sachen im Flur, der pfleger für die r zimmerverteilung sagte zu mir ich solle nach Hause fahren er hätte.kein bett für mich ,obwohl alles angemeldet und genehmigt war.
Kompetente Ärzte, freundliches Pflegepersonal
Nach der Op folgten Chemo- und Immuntherapie, teils neues casino online stationär, teils in der Tagesklinik. Alles super, alle sehr nett und bemüht um das Wohl der Patienten. Mit Zahlung des aktuellen DRG-Satzes (GKV Satz/ keine Privatpatientin! Selbstzahlerin!) erfolgte eine ambulante vorstationäre Behandlung und am nächsten Tag die stationäre Aufnahme.
Auch die Versorgung und das Fingerspitzengefühl des Personals super. Bei den sensiblen Erkrankungen der Onkologie besteht hier Handlungsbedarf.Medizinisch war alles top. Zimmer auf der Normalstation allerdings unterdurchschnittlich. Sehr geehrte/r Patient/in,wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wenn es möglich wäre, würde ich lieber in eine andere Klinik gehen, aber leider wohne ich in deren Einzugsgebiet.
